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Einsätze 2025

 

14.03.2025: S3 - Tankwagenunfall !

Hier Florian Nö. um 21.00 Uhr, Schadstoffeinsatz S3, Verkehrsunfall - Gefahrgut, B41 km 17,8 Weitra, LKW auf Seite, 24.000 l Diesel !

Am 14. März 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Gmünd um 21.00 Uhr zu einem Schadstoffeinsatz S3 auf der B41 im Stadtgebiet von Weitra alarmiert. 15 Mitglieder rückten mit KOMMANDO, TANK 2, CHEMIE und RÜST 2 ( Wechsellade-fahrzeug mit Wechselaufbau Öl ) Gmünd zum Einsatzort aus. Ein Tanksattelzug war von der Fahrbahn der B41 abgekommen, über die Böschung gestürzt und auf der Beifahrerseite zu liegen gekommen. Der Lenker war nicht eingeklemmt und konnte das Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen. Die Aufgaben der ausgerückten Freiwilligen Feuerwehren umfassten die Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle sowie den Aufbau eines mehrfachen Brandschutzes. Geringe Mengen Dieselkraftstoff traten aus einem Domdeckel des Aufliegers aus und wurden von CHEMIE Gmünd mittels Kofferpumpe in einen Auffangbehälter gepumpt. Die Bergung des Tankzuges wurde von einem Bergeunternehmen durchgeführt. Der Einsatz wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Weitra Stadt koordiniert und geleitet.

Zum Einsatz ausgerückt waren 15 Mitglieder mit 1 Kommandofahrzeug, 1 Tanklöschfahrzeug TLFA 4000, 1 Schadstofffahrzeug und 1 Wechselladefahrzeug mit Wechselaufbau Öleinsatz. Im Einsatz standen auch die Freiwilligen Feuerwehren Weitra Stadt ( örtlich zuständig ), St. Martin, Unserfrau sowie St. Wolfgang, BFKdt OBR H. Hofbauer, BFKdt-Stv BR J. Miniböck, das Rote Kreuz Weitra und Gmünd und die Polizei !

Wir danken für die - wie immer - sehr gute Zusammenarbeit !

 

26.02.2025: B3 - Brand Gewerbebetrieb !

Hier Florian Nö. um 05.34 Uhr, Brandeinsatz B3, Gewerbebetrieb, Stadtplatz !

Am 26. Februar 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Gmünd um 03.49 Uhr und um 04.35 Uhr von der Leitstelle Florian Nö. zu 2 Brandmelderalarmen B1 in der Albrechtserstraße alarmiert. Um 05.34 Uhr folgte ein weiterer Brandalarm - diesmal wurde ein Brandeinsatz B3 in einem Gewerbebetrieb am Stadtplatz angezeigt. 12 Mitglieder rückten mit KOMMANDO, TANK 1, TANK 2, STEIG und ATEM Gmünd zum Einsatzort aus. In einem Bäckereibetrieb kam es wegen eines technischen Gebrechens zur Überhitzung eines Backofens. Der daraus resultierende Entstehungsbrand konnte von Mitarbeitern mit mehreren tragbaren Feuerlöschern erfolgreich bekämpft werden. Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter konnte kein Brand mehr bemerkt werden, der Ofen war allerdings noch stark überhitzt. Die Strom- und Gaszufuhr wurden vorsorglich unterbrochen. Mehrere Atemschutztrupps der angerückten Feuerwehren kontrollierten die Lageentwicklung unter Verwendung mehrerer Wärmebildkameras. Gleichzeitig erfolgte der Einsatz mehrerer Druckbelüfter, um den Rauch aus dem Gebäude zu entfernen. ATEM Gmünd errichtete vor Ort einen Atemschutzsammelplatz.

Eingesetzt wurden u.a. 3 Wärmebildkameras, 4 Atemschutztrupps, 2 Atemschutztrupps in Reserve, 4 Druckbelüfter, 1 Atemluftkompressor.

Zum Einsatz ausgerückt waren 12 Mitglieder mit 1 Kommandofahrzeug, 1 Tanklöschfahrzeug TLFA 2000, 1 Tanklöschfahrzeug TLFA 4.000, 1 Teleskopmastbühne 32 und 1 Atemluftfahrzeug. Im Einsatz standen auch die Freiwilligen Feuerwehren Gmünd-Eibenstein, Gmünd-Breitensee, Hoheneich, Albrechts, Dietmanns, Stadt Schrems sowie Waldenstein, BFKdt-Stv BR J. Miniböck, das Rote Kreuz Gmünd und die Polizei Gmünd !

Wir danken für die - wie immer - sehr gute Zusammenarbeit !

 

15.01.2025: T2 - Menschenrettung !

Hier Florian Nö. um 00.12 Uhr, Technischer Einsatz T2, Menschenrettung 1 - 2 Personen, L68, km 15,6 Nondorf Richtung Gmünd !

Am 15. Jänner 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Gmünd um 00.12 Uhr von der Leitstelle Florian Nö. zu einem Verkehrsunfall mit Menschrettung auf der L68 alarmiert. Gemeldet wurden 1 - 2 eingeklemmte Personen. 12 Mitglieder rückten mit VORAUS ( Menschenrettung ), TANK 2 ( Brandschutz ), RÜST ( Gerätereserve, Ausleuchtung und Personensuche ) und KRAN Gmünd ( Fahrzeugbergung ) zum Einsatzort aus. Nach dem Eintreffen wurde zunächst die Lage erkundet. Der auf der Beifahrerseite liegende PKw konnte in enger Zusammenarbeit der 3 am Einsatz beteiligten Feuerwehren stabiliert und geichert werden. Die Bergung des Fahrzeuglenkers erfolgte unmittelbar im Anschluß an die Fahrzeugsicherung, unter Verwendung einer Säbelsäge konnte das Dach des Unfallwagens rasch geöffnet werden. Die möglichst schonende Rettung des Verunfallten aus dem Fahrzeuginnern erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Notärztin und Rettungsdienst. Da in der Anfangsphase des Einsatzes von einer weiteren Person im Fahrzeug ausgegangen werden mußte wurde die Umgebung des Unfallortes mit Wärmebildkameras abgesucht. Nach dem Abtransport des Unfalllenkers in ein Landesklinikum wurden ausgelaufene Betriebsmittel gebunden, die Fahrbahn gereingt und der Unfallwagen verlagert und gesichert abgestellt.

Zum Einsatz ausgerückt waren 12 Mitglieder mit 1 Vorausrüstfahrzeug, 1 Tanklöschfahrzeug TLFA 4.000, 1 schweren Rüstfahrzeug und 1 Kranfahrzeug. Im Einsatz standen auch die Freiwilligen Feuerwehren der Hoheneich sowie Nondorf ( örtlich zuständig ), das Rote Kreuz Gmünd und die Polizei Gmünd

Wir danken für die - wie immer - sehr gute Zusammenarbeit !

 

05.01.2025: Kleinbrand !

Hier Florian Nö. um 18.22 Uhr, Brandeinsatz B1 - Müllbehälter, Stiftergasse vor Haus Nummer...

Am 05. Jänner 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Gmünd um 18.22 Uhr von der Leitstelle Florian Nö. zu einem Kleinbrand in der Stiftergasse alarmiert. 13 Mitglieder rückten mit KOMMANDO,TANK 1, TANK 2 und STEIG Gmünd zum Einsatzort aus. Zum Zeitpunkt des Ausrückens konnte ein möglicher Brandübergriff auf die Hausfassade oder in der Nähe geparkte Autos nicht ausgeschlossen werde. In der Alarmzentrale blieb ATEM Gmünd abrufbereit, wurde aber wegen der kurzen Einsatzdauer nicht mehr nachgefordert. Beim Eintreffen am Einsatzort ergab die Lageerkundung, dass 2 Müllcontainer in ausreichend großem Abstand zum Wohnhaus in Vollbrand standen. Der Brand konnte rasch unter Verwendung eines HD-Rohres unter schweren Atemschutz und dem Einsatz einer Wärmebildkamera gelöscht werden.

 

Zum Einsatz ausgerückt waren 13 Mitglieder mit 1 Kommandofahrzeug, 1 Tanklöschfahrzeug TLFA 2.000, 1 Tanklöschfahrzeug TLFA 4.000 und 1 Teleskop-mastbühne 32. Die Befüllung der Atemluftflaschen übernahmen 2 Mitglieder mit dem Atemluftfahrzeug nach dem Einrücken.

 

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